agb

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 

Sportveranstaltungen

surft. UG (haftungsbeschränkt)


1. Anmeldung


1.1 Die Anmeldung für die Sportkurse kann online auf surftkologne.de, über die sozialen Medien, per Telefon und WhatsApp erfolgen.

1.2 Mit der Anmeldung zu einem Sportkurs wird man automatisch und kostenlos Mitglied von surft. kologne mit freunden, unverbindlich und jederzeit kündbar. 

1.3 In einem eigens für Mitglieder kreierten online Portal, besteht die Möglichkeit, käuflich „kredits“ zu erwerben und sich dadurch in Kurse und Veranstaltungen der surft. UG (haftungsbeschränkt) einzubuchen.


2. Leistungen und Preise 


2.1 Die jeweiligen Leistungen der angebotenen Veranstaltungen sind den Leistungsbeschreibungen (veröffentlicht auf der Website www.surftkologne.de) zu entnehmen. 

2.2 Die Preise sowie mögliche Rabatte sind auf der Website und in den social Media Kanälen des Veranstalters hinterlegt und können auch persönlich unter 01741940071 oder im Ladenlokal der surft. UG (haftungsbeschränkt) in der Thebäerstraße 14 50823 Köln in Erfahrung gebracht werden. 


3. Zahlungsbedingungen und Veranstaltungsinformationen


3.1 Die Veranstaltungskosten für die gebuchten Events werden über Sepa Lastschrifteinzug, Sofortüberweisung, Paypal, Kreditkarteneinzug oder Bar vor Ort von der surft. UG (haftungsbeschränkt) erhoben. 

3.2 Bei „Last Minute“ check in, ab zwei Stunden vor der Sportveranstaltung, ist der Betrag Bar vor Ort zu bezahlen.  


4. Rücktritt, Umbuchung 


4.1 Im Falle eines Rücktritts des Kunden von einer gebuchten Sportveranstaltung ohne wichtigen Grund bis zwei Tage (48h) vor der geplanten Veranstaltung, bekommt der Kunde seinen "kredit" zurückerstattet und kann diesen für jede gleichwertige Veranstaltung in der Zukunft einlösen. Gekaufte "kredits" gehen so bei Rücktritt ohne wichtigen Grund nicht verloren, sondern behalten ihre Gültigkeit und verschieben sich auf die nächste gewünschte Veranstaltung.

4.1 Im Falle eines Rücktritts des Kunden von einer gebuchten Sportveranstaltung mit wichtigem Grund bis zwei Tage vor der geplanten Veranstaltung, können bereits geleistete Zahlungen von der surft. UG zurückerstattet werden. 

4.2 Im Falle eines Rücktritts von einer gebuchten Sportveranstaltung weniger als zwei Tage vor Beginn behält surft. UG (haftungsbeschränkt) sich vor individuell über Rückzahlungen zu entscheiden. 

4.3 Bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände oder höherer Gewalt kann surft. UG vor Beginn der Sportveranstaltung vom Vertrag zurücktreten. 

4.4 Bei Vorliegen von Rücktrittsgründen nach Nr. 4.3 wird den Teilnehmern schnellstmöglich per Telefon, WhatsApp oder Mail die Rücktrittserklärung zugeleitet und ein Ausweichtermin angeboten. Bereits gezahlte Leistungen werden dann für den Ausweichtermin einbehalten oder umgehend erstattet. 



5. Versicherung 

surft. UG (haftungsbeschränkt) spricht mit diesen AGB die ausdrückliche Empfehlung an seine Teilnehmer aus, entsprechende Versicherungen vor Antritt der Sportveranstaltungen abzuschließen. 


6. Minderjährige Teilnehmer 

Surft. UG (haftungsbeschränkt) übernimmt ausdrücklich keine Fürsorge- oder Aufsichtspflicht während der Veranstaltung bzw. des Aufenthaltes für minderjährige Teilnehmer. 


7. Haftung

7.1 Für körperliche Schäden, die nicht grob fahrlässig durch die Handlungen der surft. UG (haftungsbeschränkt) herbeigeführt wurden, wird keine Haftung übernommen. 

7.2 Bei bestimmten Sportveranstaltungen behält sich die surft. UG (haftungsbeschränkt) vor, vor Ort ein zusätzliches Dokument auszuhändigen, mit dessen Unterschrift der Kunde die Haftung der surft. UG (haftungsbeschränkt) ausschließt. 

 

9. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung 

Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Veranstaltung müssen innerhalb von einer Woche nach Beendigung der Veranstaltung gegenüber surft. UG (haftungsbeschränkt) geltend gemacht werden. 


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Allgemeine 

(Reisebedingungen)

Geschäftsbedingungen 

Deutschland 


Reiseveranstaltungen der surft. UG (haftungsbeschränkt) für Buchungen ab 

01.02.2020



  1. Abschluss des Reisevertrages 


1.1 

Mit der Buchung, der durch den Reiseveranstalter angebotenen Reise, bietet der Kunde den Abschluss des Reisevertrages, verbindlich an. Der Kunde kann die Buchung schriftlich, per e- Mail, telefonisch, per WhatsApp oder persönlich im surft. kologne Laden vornehmen. Mit der Rückmeldung des Reiseveranstalters tritt der Reisevertrag in Kraft. 


1.2 

Der Reiseveranstalter hat den Reisevertrag auf seiner eigenen Website, jederzeit ersichtlich und für den Kunden abrufbar.  


1.3 

Der Reiseveranstalter bestätigt die Reise in der Regel persönlich und sollte dies nicht der Fall sein bekommt der Kunde die Bestätigung per Mail oder WhatsApp.


1.4

Bei Buchungen für Mitreisende durch den Kunden, obliegen dem Kunden alle Vertragsverpflichtungen, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.


1.5

Der Reisevertrag ist mit der Bestätigung durch den Reiseveranstalter gültig.




  1. Bezahlung 


2.1

Der Reiseveranstalter stellt den Sicherungsschein aus und ist dadurch berechtigt Zahlungen des Kunden im Voraus der Reise entgegen zu nehmen. Nach Vertragsabschluss wird gegen Aushändigung des Sicherungsscheines die Zahlung des Reisepreises in voller Höhe fällig. Der Kunde hat für die Zahlung des Reisepreises bis zu 4 Wochen nach der Buchungsbestätigung durch den Reiseveranstalter Zeit, es sei denn die Dauer des Reiseantritts ist kürzer als 4 Wochen, in dem Fall wird die sofortige Zahlung des gesamten Reisepreises vom Reiseveranstalter eingefordert. Individuelle Vereinbarungen können in Absprache mit dem Reiseveranstalter getroffen werden.

In Punkt 7 wird darüber informiert ab wann es zu einem Rücktritt durch den Reiseveranstalter kommen kann. 


2.2

Bei der Buchung von Reisen die, die Dauer von 24 Stunden nicht überschreiten und es sich um einen Reisepreis pro Reisenden unter 75 € handelt und eine Übernachtung nicht stattfindet, dürfen Zahlungen auch ohne Aushändigung des Sicherungsscheins vom Reiseveranstalter vor Beendigung der Reise entgegengenommen werden.


2.3 

Sollte es zu einem Zahlungsverzug durch den Kunden kommen, nimmt sich der Reiseveranstalter das Recht heraus, dem Kunden eine Mahnung auszustellen. Kommt es auch nach der Mahnung nicht zum unverzüglichem Zahlungseingang beim Reiseveranstalter, kann dieser vom Reisevertrag zurücktreten und hat die Berechtigung den Kunden mit Rücktrittskosten zu belasten, welche in Punkt 5 aufgeführt sind.


2.4 

Sollten dem Reiseveranstalter Mahnungskosten oder sonstige Gebühren entstehen durch Zahlungsversäumnisse des Kunden, so behält sich der Reiseveranstalter vor, die angefallenen Kosten dem Kunden in Rechnung zu stellen. 


  1. Preiserhöhung


Der Reiseveranstalter ist befugt den im Vertrag aufgeführten Reisepreis zu erhöhen sollte es zu unerwarteten Erhöhungen der Beförderungskosten kommen. Diese Erhöhung durch den Reiseveranstalter ist nur zulässig, sollte zwischen Vertragsabschluss und Reiseantritt mehr als 3 Monate Zeit liegen und die Gründe für die Erhöhung, für den Reiseveranstalter, bis zu diesem Zeitpunkt nicht hervorsehbar waren. Der Reiseveranstalter ist dazu gezwungen dem Kunden diese preisliche Veränderung umgehend mitzuteilen. Nach einem Monat vor Reiseantritt ist der Reiseveranstalter nicht mehr befugt den Preis zu erhöhen.



  1. Leistungsänderungen 


4.1 

Der Reiseveranstalter ist nur in der Lage die vereinbarten Inhalte der Reiseleistungen abzuändern, wenn die Veränderungen keine erheblichen Abweichungen der im Reisevertrag unterschriebenen Vereinbarungen auftreten und die Veränderungen nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden. 



4.2

Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind.


4.3

Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, den Kunden über wesentliche Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu informieren.


4.4 

Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Kunde berechtigt, unentgeltlich vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters über die Änderung der Reiseleistung oder die Absage der Reise diesem gegenüber geltend zu machen.



  1. Rücktritt durch den Kunden/ Stornokosten 


5.1 

Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Reiseveranstalter unter der vorstehend angegebenen Anschrift zu erklären. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich, telefonisch oder persönlich im surft. kologne Laden zu erklären. 


5.2 

Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so verliert der Reiseveranstalter den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann der Reiseveranstalter, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung, für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen. 


5.3 

Der Reiseveranstalter hat diesen Entschädigungsanspruch zeitlich gestaffelt, d. h. unter Berücksichtigung der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschaliert und bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnliche Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung des Kunden wie folgt berechnet: 



Bis einschließl. 42. Tag vor Reiseantritt 25% 


Ab 41. Tag bis 15. Tag vor Reiseantritt 65% 


Ab 14. Tag bis 7. Tag vor Reiseantritt 85% 


Ab 6. Tag vor Reiseantritt und bei Nichtantritt der Reise 90% des Reisepreises. 


5.4 

Der Reiseveranstalter behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit der Reiseveranstalter nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Reiseveranstalter verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen. 


5.5 Der Abschluss einer Reiserücktrittskosten- sowie einer Reiseabbruchversicherung bei z.B. Krankheit oder Unfall wird dringend empfohlen. 


5.6 Das gesetzliche Recht des Kunden, gemäß § 651 b BGB einen Ersatzteilnehmer zu stellen, bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt.



  1. Nicht in Anspruch genommene Leistung 


Nimmt der Kunde einzelne Reiseleistungen, die ihm ordnungsgemäß angeboten wurden, nicht in Anspruch aus Gründen, die ihm zuzurechnen sind (z. B. wegen vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen), hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises. 



  1. Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl 


Der Reiseveranstalter kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nur dann vom Reisevertrag zurücktreten, wenn er 


a) in der jeweiligen Reiseausschreibung die Mindestteilnehmerzahl beziffert sowie den Zeitpunkt, bis zu welchem vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn dem Kunden spätestens die Erklärung zugegangen sein muss, angegeben hat und 


b) in der Reisebestätigung die Mindestteilnehmerzahl und die späteste Rücktrittsfrist deutlich angibt oder dort auf die entsprechenden Angaben in der Reiseausschreibung verweist. Ein Rücktritt ist spätestens am 31. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt dem Kunden gegenüber zu erklären. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Reiseveranstalter unverzüglich von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Wird die Reise aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde auf den Reisepreis vom Reiseveranstalter angenommene Zahlungen, unverzüglich zurück. 


Da der Reiseveranstalter seine Reiseleistungen exklusive Flugtransfer anbietet und der Kunde dadurch einen externen Reiseveranstalter in Anspruch nimmt, empfiehlt der Reiseveranstalter dem Kunden eine Reiserücktrittsversicherung, mit dem entsprechendem Unternehmen abzuschließen. 



  1. Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen 


Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Reisende ungeachtet einer Abmahnung des Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in einem solchen Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Reiseveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen Seite 4, Stand Januar 2016 lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge. 



9.   Gewährleistung 

Wird die Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Kunde Abhilfe verlangen. Der Kunde kann die Abhilfe auch direkt bei dem Reiseveranstalter an dessen Sitz unter der vorstehend genannten Anschrift ersuchen. Unterlässt er dies schuldhaft, tritt eine Minderung des Reisepreises nicht ein. Über die Erreichbarkeit des Reiseveranstalters wird der Kunde in der Leistungsbeschreibung, spätestens jedoch mit den Reiseunterlagen, unterrichtet.  


10.  Fristsetzung vor Kündigung 

Will ein Kunde den Reisevertrag wegen eines Reisemangels der in § 651 c BGB bezeichneten Art nach § 651 e BGB oder aus wichtigem, dem Reiseveranstalter erkennbaren Grund wegen Unzumutbarkeit kündigen, hat er dem Reiseveranstalter zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vom Reiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes, dem Reiseveranstalter erkennbares Interesse des Kunden gerechtfertigt wird. 



11.  Ausschluss vor Ansprüchen 

Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Kunde innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der Beendigung der Reise geltend zu machen. Die Geltendmachung kann fristwahrend nur gegenüber dem Reiseveranstalter unter der vorstehend angegebenen Anschrift erfolgen. Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. 



12. Verjährung 

12.1 

Ansprüche des Kunden nach den §§ 651c bis f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Reiseveranstalters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reiseveranstalters beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Reiseveranstalters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reiseveranstalters beruhen. 


12.2 

Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651c bis f BGB verjähren in einem Jahr. 


12.3 

Die Verjährung nach Ziffer 12.1 und 12.2 beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Reiseendes folgt. 


12.4 

Schweben zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Kunde oder der Reiseveranstalter die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein. 


13. Rechtswahl und Gerichtsstand 


13.1 

Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Dies gilt auch für das gesamte Rechtsverhältnis. 


13.2 

Soweit bei Klagen des Kunden gegen den Reiseveranstalter im Ausland für die Haftung des Reiseveranstalters dem Grunde nach nicht deutsches Recht angewendet wird, findet bezüglich der Rechtsfolgen, insbesondere hinsichtlich Art, Umfang und Höhe von Ansprüchen des Kunden ausschließlich deutsches Recht Anwendung. 


13.3 

Der Kunde kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz verklagen. 


13.4 

Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Kunden ist der Wohnsitz des Kunden maßgebend. Für Klagen gegen Kunden, bzw. Vertragspartner des Reisevertrages, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Reiseveranstalters vereinbart. 


13.5 

Die vorstehenden Bestimmungen über die Rechtswahl und den Gerichtsstand gelten nicht, a) wenn und insoweit sich aus vertraglich nicht abdingbaren Bestimmungen internationaler Abkommen, die auf den Reisevertrag zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter anzuwenden sind, etwas anderes zugunsten des Kunden ergibt oder b) wenn und insoweit auf den Reisevertrag anwendbare, nicht abdingbare Bestimmungen im Mitgliedstaat der EU, dem der Kunde angehört, für den Kunden günstiger sind als die Regelungen in diesen Reisebedingungen oder die anwendbaren deutschen Vorschriften. Hinweis zur Kündigung wegen höherer Gewalt Zur Kündigung des Reisevertrages wird auf die gesetzliche Regelung im BGB verwiesen, die wie folgt lautet: „§ 651j: (1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag allein nach Seite 7, Stand Januar 2016 Maßgabe dieser Vorschrift kündigen. (2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so finden die Vorschriften des § 651e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.“


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